Eine Kritik! Horst Hollman schreibt im NWZ Online

Hier eine kleine Zusammenfassung der Kritik:

(…)

Jürgen Weber löst das Riesenproblem in der Oldenburger Neuinszenierung dieses Zwitters aus Oper und Oratorium auf frappierende Weise. (…) Im Großen Haus wird es nach einer auf zwei Akte komprimierten und 140 Minuten dauernden Fassung ausgiebig gefeiert. (…)
Weber, (…) mischt tragische Verstrickungen, spleenige Ideen, Parodie, Comic, Persiflage, Ironie und Ernsthaftigkeit derart zusammen, dass dadurch oft eine enorme emotionale Tiefenwirkung entsteht. (…) Diesem Sog kann sich niemand entziehen. (…)
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