Noch eine Kritik! Wolfgang Denker im Weserkurier…

Und das schreibt Herr Denker so in seiner Kritik:

(…) Jürgen Weber, dem der Schalk (…) im Nacken zu sitzen scheint (…) hat den Mythos des starken Helden Hercules nicht ganz ernst genommen. Seine Version des eigentlich dreistündigen Werks hat er auf zwei Stunden eingedampft und daraus eine gelungene Mischung aus antiker Tragödie, dramatischer Oper und unterhaltsamer Revue kreiert.
(…) Weber brachte das Kunststück fertig, eine ausgewogene Balance zwischen Spaß und Ernst zu halten, bei der Vermittlung von echten Emotionen auf Gags zu verzichten und somit den Ausdruck der Musik nicht zu unterlaufen.
(…)

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