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Noch eine Kritik! Wolfgang Denker im Weserkurier…

Und das schreibt Herr Denker so in seiner Kritik:

(…) Jürgen Weber, dem der Schalk (…) im Nacken zu sitzen scheint (…) hat den Mythos des starken Helden Hercules nicht ganz ernst genommen. Seine Version des eigentlich dreistündigen Werks hat er auf zwei Stunden eingedampft und daraus eine gelungene Mischung aus antiker Tragödie, dramatischer Oper und unterhaltsamer Revue kreiert.
(…) Weber brachte das Kunststück fertig, eine ausgewogene Balance zwischen Spaß und Ernst zu halten, bei der Vermittlung von echten Emotionen auf Gags zu verzichten und somit den Ausdruck der Musik nicht zu unterlaufen.
(…)

Eine Kritik! Horst Hollman schreibt im NWZ Online

Hier eine kleine Zusammenfassung der Kritik:

(…)

Jürgen Weber löst das Riesenproblem in der Oldenburger Neuinszenierung dieses Zwitters aus Oper und Oratorium auf frappierende Weise. (…) Im Großen Haus wird es nach einer auf zwei Akte komprimierten und 140 Minuten dauernden Fassung ausgiebig gefeiert. (…)
Weber, (…) mischt tragische Verstrickungen, spleenige Ideen, Parodie, Comic, Persiflage, Ironie und Ernsthaftigkeit derart zusammen, dass dadurch oft eine enorme emotionale Tiefenwirkung entsteht. (…) Diesem Sog kann sich niemand entziehen. (…)