Category Archives: Kritiken

Reviews!!!

 

Horst Hollmann in NWZ online
(…) Jürgen R. Weber solves the huge problem of Hercules being a hybrid between Opera and Oratorio in an astonishing way. On the main stage of the Staatstheater Oldenburg this was celebrated extensively.
Weber (…) mixes up tragic entanglements, crazy ideas, parody, comic strip, satire, irony and sincerity in a way, that often creates an enormous emotional depth. (…) Nobody can evade this undertow. (…)

_MG_4063_bearbeitet_klein© 2014 Karen Stuke

Wolfgang  Denker im Weserkurier
(…) Jürgen R. Weber, with his waggish sense of humour, didn’t take the myth of Hercules too seriously. His version of the 3 hour piece is a mere 2 hours long and he created a successful mix of antique tragedy, dramatic opera and entertaining Music-hall variety show. (…)
Weber managed the trick of holding the balance between fun and seriousness, to spare gags while conveying real emotions and so not to subvert the expression of the music. (…)

_MG_3905_bearbeitet_klein© 2014 Karen Stuke

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Noch eine Kritik! Wolfgang Denker im Weserkurier…

Und das schreibt Herr Denker so in seiner Kritik:

(…) Jürgen Weber, dem der Schalk (…) im Nacken zu sitzen scheint (…) hat den Mythos des starken Helden Hercules nicht ganz ernst genommen. Seine Version des eigentlich dreistündigen Werks hat er auf zwei Stunden eingedampft und daraus eine gelungene Mischung aus antiker Tragödie, dramatischer Oper und unterhaltsamer Revue kreiert.
(…) Weber brachte das Kunststück fertig, eine ausgewogene Balance zwischen Spaß und Ernst zu halten, bei der Vermittlung von echten Emotionen auf Gags zu verzichten und somit den Ausdruck der Musik nicht zu unterlaufen.
(…)

Eine Kritik! Horst Hollman schreibt im NWZ Online

Hier eine kleine Zusammenfassung der Kritik:

(…)

Jürgen Weber löst das Riesenproblem in der Oldenburger Neuinszenierung dieses Zwitters aus Oper und Oratorium auf frappierende Weise. (…) Im Großen Haus wird es nach einer auf zwei Akte komprimierten und 140 Minuten dauernden Fassung ausgiebig gefeiert. (…)
Weber, (…) mischt tragische Verstrickungen, spleenige Ideen, Parodie, Comic, Persiflage, Ironie und Ernsthaftigkeit derart zusammen, dass dadurch oft eine enorme emotionale Tiefenwirkung entsteht. (…) Diesem Sog kann sich niemand entziehen. (…)